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Die Schauplätze und Akteure sind frei erfunden, die Hintergründe beruhen auf wahren Gegenebenheiten.
Beispiel 1:
Donnerstag, 4. September 2008, Hamburg, 6:30 Uhr, Digitaldruckerei Druck:
Der Unternehmer Herr Druck erhält einen Anruf. Ein erfahrener Mitarbeiter aus der Digitalproduktion hat sich am Wochenende das Bein gebrochen. Voraussichtlicher Arbeitsausfall 6 Wochen. Der Druckauftrag eines neuen Kunden muss termingerecht abgewickelt werden. Das wichtige Tagesgeschäft lässt keine Umdisponierung in der Personaleinsatzplanung zu, den neuen Auftrag will Herr Druck aber auf keinen Fall verlieren.
Herr Druck hat einen konkreten Bedarf!
Beispiel 2:
Montag, 20. November 2008, München, Druckzentrum Transaktionsdruck:
Abteilungsleitermeeting - die Marketingabteilung berichtet von ihrem Erfolg. Ein Stammkunde wird das neue Dienstleistungsangebot „Transpromo“ testen. Start in zwei Wochen für 2 Monate. Alle Produktionsabteilungen müssen sich auf ein erhöhtes Produktionsvolumen einstellen. Neueinstellungen kommen nicht in Betracht. Die Arbeitszeitkonten können nicht weiter ausgebaut werden. Es fehlen Hilfskräfte im Bereich Druck und Profis in der Kuvertierung.
Das Druckzentrum Transaktionsdruck hat einen konkreten Bedarf!
Beispiel 3:
April 2008, Stuttgart, Grafischer Betrieb Schöndruck
M. Muster, Vertragspartner eines bekannten Druckmaschinenherstellers berät seinen Kunden, Herrn Schöndruck, Inhaber der Druckerei Schöndruck, bei der Neuinvestition einer hochwertigen Digitaldruckmaschine. Das enorme Potential der Maschine rechtfertigt die hohe Investitionssumme. Herr Schöndruck ist von der Leistung der Maschine überzeugt, jedoch skeptisch, ob die Kapazität von Anfang an ausgelastet wird. Die Auftragslage erlaubt keine langen Testphasen. Herr Muster schlägt vor, über die Firma OPS, einen auf diesem System erfahrenen Operator, anzufragen, der die Produktivität sicherstellt und die Mitarbeiter der Druckerei qualifiziert. Herr Schöndruck ist von der Idee begeistert, der Vertrag kommt zu Stande. Herr Muster ist zufrieden, er weiß, dass mit dem Einsatz eines OPS Spezialisten, auch für seine Firma unnötige Serviceeinsätze vermieden werden.
Und so ist der Ablauf bei einer konkreten Anfrage:
- Sie teilen uns Ihren Bedarf mit, nennen uns die gewünschte fachliche Qualifikation und den zeitlichen Rahmen des Einsatzes
- Wir bestätigen Ihre Anfrage und klären, bei Bedarf, noch wichtige
Rahmendaten für unseren Suchlauf ab.
- Alle relevanten Informationen wurden gesammelt, der Matching-Prozess kann beginnen.
- Wir schlagen Ihnen 1-2 Mitarbeiter vor und unterbreiten Ihnen ein Angebot.
- Wir stimmen mit Ihnen einen Vorstellungstermin ab.
- Sie haben sich für einen unserer Mitarbeiter entschieden.
- Wir geben unserem Mitarbeiter genaue Angaben über den Arbeitsbeginn
- Tag
- Uhrzeit
- Ansprechpartner
- Einsatzort
- Zeitgleich geht Ihnen der Arbeitnehmerüberlassungsvertrag zu
- bei Erstüberlassungen wird Ihr OPS Mitarbeiter i.d.R. beim Arbeitsbeginn von einem internen Mitarbeiter der OPS begleitet.
Wenn gewünscht können auch Probearbeiten vereinbart werden.
Wenn Sie sich allgemein informieren möchten,
- weil Sie bisher noch keine Erfahrung mit Zeitarbeit gemacht haben,
- weil Sie wissen möchten, wie eine Urlaubsvertretung geregelt werden kann,
- weil Sie gerne immer den gleichen Mitarbeiter vor Ort hätten,
- weil Sie heute schon an das Jahresendgeschäft denken,
- weil die interne Personalpolitik keinen Aufbau eines Mitarbeiterstammes zulässt,
- weil Sie qualifizierte Fachkräfte suchen,
dann greifen zunächst die Punkte 1 - 4. Erst wenn Sie sich für eine Zusammenarbeit mit uns entschieden haben, setzen wir den Prozessablauf fort.
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